Montag, 28. Mai 2018

Venezianischer Barock mit dem Knabenchor Hannover Samstag, 2. Juni, 19.30 Uhr Basilika St. Clemens (Platz an der Basilika 1, 30169 Hannover)

#Hannover. Bauherr Basilika St. Clemens, Bischof Agostino Steffani, war nicht nur Priester und Seelsorger, nicht nur Diplomat und Kirchenpolitiker, er war auch Musiker und ein wirklich begnadeter Komponist.  Wer den Kirchenmusiker Steffani (geboren 1654 in Castelfranco Veneto, Italien, gestorben 1728 in Frankfurt/Main) hören möchte, hat am Samstag, 2. Juni die Gelegenheit. Der international renommierte Knabenchor Hannover wird um 19:30 Uhr Werke des Venezianischen Barocks singen – darunter das von Steffani vertonte „Magnifikat“, der Lobgesang der Gottesmutter Maria.

Im Mittelpunkt steht ein Werk, das ein Zeitgenosse von Steffani komponiert hat: die „Missa à 5 Voci con stromenti“ von Diogenio Bigaglia (1676 – 1745). Weiter im Programm: Werke von Antonio Vivaldi (1678 - 1741) und Antonio Lotti (1667 – 1740). Begleitet wird der Chor vom Barockorchester la festa musicale. Die musikalische Leitung hat Professor Jörg Breiding.

Das Konzert findet in Zusammenarbeit mit dem Forum Agostino Steffani statt. Es ist das Auftaktkonzert für die dritte Festwoche des Forums, bei bis zum 10. Juni noch zu drei weiteren Konzerten und Informationsveranstaltungen eingeladen wird.

Venezianischer Barock mit dem Knabenchor Hannover

Samstag, 2. Juni, 19.30 Uhr

Basilika St. Clemens (Platz an der Basilika 1, 30169 Hannover)

 

Der Hölty-Preis, Deutschlands höchstdotierter Lyrikpreis, geht in diesem Jahr an Norbert Hummelt

Der zum sechsten Mal verliehene „Hölty-Preis für Lyrik der Landeshauptstadt und der Sparkasse Hannover“ geht in diesem Jahr an den 1962 in Neuss geborenen, heute in Berlin lebenden Dichter und Übersetzer Norbert Hummelt. Er wird ihm am 13. September um 20 Uhr im Calder-Saal, Sprengel Museum Hannover, überreicht. Mit 20.000 Euro, die von der Sparkasse Hannover gestiftet werden, ist der Hölty-Preis für Lyrik der höchstdotierte Lyrikpreis im deutschsprachigen Raum. Er wird seit 2008 im Zwei-Jahres-Rhythmus von der Stadt und der Sparkasse Hannover verliehen.

Die Jury würdigt damit einen Lyriker, dessen oeuvre sich in subtiler Konsequenz einer produktiven Neuaneignung der poetischen Tradition verpflichtet weiß. In der Begründung der Jury für den diesjährigen Preisträger heißt es:

„Im Versuch einer emphatischen Neuaneignung der poetischen Tradition ist kaum ein Dichter der Gegenwart einen so konsequenten Weg gegangen wie Norbert Hummelt. In seinem Gedichtband ‚singtrieb‘ (1997) hatte er sich den Sehnsuchtston von Eichendorffs Romantik anverwandelt; in späteren Bänden (z.B. ‚pans stunde‘ von 2011) öffnet er sich den poetischen Resonanzen Stefan Georges, indem er dessen poetischen Absolutismus der ‚reinen Sprache‘ in eine zeitgenössische Gedichtsprache übersetzt. Hummelts jüngster Band ‚Fegefeuer‘ (2016) enthält Referenzen an Dantes ‚Commedia‘ und ist als eine poetische Jenseitswanderung angelegt. Sie ist getragen von einem leichten, liedhaften Ton, mit dem ein lyrisches Ich die Räume der Erinnerung durchmisst. In subtil geflochtenen Terzinen, diskret gesetzten Binnenreimen und ruhig dahinfließenden Langzeilen durchquert dieser Dichter die Dämmerzonen zwischen Traum und Trance, Meditation und Vision, in denen die Stimmen der Toten hörbar werden. Man darf es durchaus eine poetische Provokation nennen, wenn sich der neue Hölty-Preisträger vom wilden Fragmentarismus seiner Dichterkollegen abwendet und sich stattdessen auf das Glück der nahen Dinge konzentriert: Brombeerhecken und Schlehenblüten, Kohlweißlinge und Schwalben sind diesem empfindsamen poetischen Bewusstsein näher als die neuesten Wucherungen einer durch das Internet deformierten Wissenskultur. Norbert Hummelt verfügt über die seltene Fähigkeit, die Grenzen zwischen Diesseits- und Jenseitserfahrung in seiner Dichtung zu öffnen und die Orte einer versunkenen Kindheit aufzurufen, an denen die Welt noch offen und den Wünschen noch die Chance zur Erfüllung gegeben war.“

Zu Norbert Hummelt:

Norbert Hummelt wurde 1962 in Neuss geboren und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Für seine Gedichte wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Preis, dem Mondseer Lyrikpreis und dem Niederrheinischen Literaturpreis. Er übertrug T.S. Eliots Gedichtzyklen „Das öde Land“ und „Vier Quartette“ neu in Deutsche und ist Herausgeber der Gedichte von W.B. Yeats. Bei Luchterhand erschienen seine Gedichtbände „Zeichen im Schnee“ (2001), „Stille Quellen“ (2004), „Totentanz“ (2007) und „Pans Stunde“ (2011) sowie der Essay „Wie Gedichte entstehen“ (mit Klaus Siblewski, 2009).

Die Hölty-PreisträgerInnen:

Thomas Rosenlöcher (2008)

Paulus Böhmer (2010)

Christian Lehnert (2012)

Silke Scheuermann (2014)

Christoph Meckel (2016)

Zum „Hölty-Preis für Lyrik der Landeshauptstadt und der Sparkasse Hannover“

Die literarische Bedeutung seines Namensgebers Hölty steht für die enge Verbindung des Preises mit Stadt und Region. Ludwig Christoph Heinrich Hölty (geboren am 21. Dezember 1748 im Kloster Mariensee bei Hannover, gestorben am 1. September 1776 in Hannover) ist von seinem künstlerischen Rang her einer der bedeutendsten deutschen Lyriker. Die Bedeutung beruht vor allem auf der Formenvielfalt, Eigenständigkeit und Stimmungs-Eindringlichkeit seiner etwa 140 Gedichte. Hölty ist neben den Brüdern Schlegel, Karl Philipp Moritz, Carl Sternheim und Kurt Schwitters der wichtigste mit der Stadt und der Region verbundene Dichter. Er verbrachte seine Kindheit und Schulzeit im Dorf Mariensee und die letzten Lebensjahre in Hannover, wo er, erst 28-jährig, 1776 starb.

Die bedeutende Auszeichnung wird an eine lebende deutschsprachige Lyrikerin beziehungsweise einen Lyriker für ein lyrisches Gesamtwerk oder eine einzelne Veröffentlichung vergeben.

Abwasser als Treibstoff: Neues Blockheizkraftwerk in Gümmerwald eingeweiht

Das Klärwerk Gümmerwald der Stadtentwässerung Hannover arbeitet zur Strom- und Wärmeerzeugung durch Klärgas mit einem neuen Blockheizkraftwerk (BHKW). Die neue Anlage ermöglicht es, dass der an diesem Standort benötigte elektrische Strom durchschnittlich zu 85 Prozent selbst erzeugt wird. Die Vorgängeranlage kam auf rund 60 Prozent. Insgesamt ist die komplette Energiezentrale für rund zwölf Millionen Euro modernisiert worden: Neben dem Blockheizkraftwerk wurden die Mittelspannungsanlage und die Heizkesselanlage erneuert.

„Die Energieversorgung des Klärwerks Hannover-Gümmerwald ist nun auf dem neuesten Stand“, sagte Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette bei der offiziellen Einweihung heute (25. Mai). Sie betonte: „Die Strom- und Wärmeerzeugung mit Klärgas wird nun optimiert. Damit ist diese Investition auch ein zukunftsweisender Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Auch hinsichtlich Arbeitssicherheit und Bedienbarkeit setzt das neue Blockheizkraftwerk in Verbindung mit der ebenfalls neuen Mittelspannungs-Anlage neue Maßstäbe.“

Noch in den 60er Jahren galt die Leine als einer der schmutzigsten Flüsse Niedersachsens. Um Abwässer auch aus Kommunen der Region zentral und bestmöglich zu reinigen, wurde zusätzlich zum Klärwerk Herrenhausen das Klärwerk Gümmerwald errichtet und 1983 in Betrieb genommen. Dort werden die Abwässer der Gemeinden Hannover, Garbsen, Gehrden, Hemmingen, Laatzen, Ronnenberg und Seelze zusammengeführt und nach einheitlichem Standard gereinigt.

Bei der Klärung anfallender Schlamm setzt sich ab und wird in Faultürme geleitet. Dabei produzieren unzählige Bakterien sogenanntes Klärgas (Biomethan). Dieses Faulgas wird gereinigt und aufbereitet den Acht-Zylinder-Gasmotoren zugeführt und verbrannt, vergleichbar mit dem Prinzip von Automotoren.

Für diesen Zweck ist in der neuen Maschinenhalle des Klärwerks Gümmerwald eine Anlage mit drei Gasmotoren und einer Netzersatzanlage errichtet worden. Die Gesamtleistung der Anlage beträgt circa 4.200 Kilowatt. Ein neuer Gasspeicher speichert zusätzlich bis zu 5.000 Kubikmeter Klärgas – etwa die fünffache Menge gegenüber dem alten Gasspeicher. Eine neue, optimierte Gasreinigung sorgt bereits vor der Verbrennung für die Entfernung unerwünschter Stoffe.

Durch den Gasmotor wird Wärme (etwa 336 Kilowatt thermisch) und durch den Generator  wird Strom (circa 730 Kilowatt elektrisch)erzeugt. Zur Erzielung einer maximalen Wärmeausbeute sind zusätzliche Abgaswärmetauscher montiert, sodass auch die Abgase zur Wärmeerzeugung genutzt werden. Der Wirkungsgrad der Motoren liegt hierdurch bei circa 86 Prozent. Das erwärmte Wasser wird über einen rund 20.000 Liter großen Warmwasserspeicher an verschiedene Heizungssysteme übertragen und zum Heizen der Betriebsanlagen genutzt. Der von den Generatoren erzeugte Strom wird für den Betrieb der elektrischen Maschinen des Klärwerkes verwendet.

Technische Daten zum Blockheizkraftwerk:

Neubau einer Maschinenhalle (33 mal 18 Meter, rund 10 Meter hoch):

3 BHKW-Aggregate (Fabrikat MTU) mit je 730 kW und ca. 670 kW
Klärgasverbrauch:  ca. 300 m³/h je Aggregat
Klärgaserzeugung: bis zu 800 m³/h
Klärgaszusammensetzung: ca. 58 % CH4 und 42 % CO2
1 Netzersatzanlage:

Dieselmotor 1.420 kW
Generator 2.000 kW
Heizölverbrauch bei Volllast: ca. 360 l/h
1 Verteilersystem: Vor- und Rücklaufverteiler zur Anbindung der einzelnen Verbrauchereinheiten

Erneuerung der Mittelspannungsanlage

Neben dem Blockheizkraftwerk wurde auch die Mittelspannungsanlage erneuert. Das Klärwerk Hannover-Gümmerwald wird vom Energieversorgungsunternehmen mit einer Spannung von 20.000 Volt versorgt. Zur Versorgungssicherheit sind zwei getrennte Zuleitungen verlegt worden. Die beiden Erdkabel können das Klärwerk mit einer maximalen Leistung von zwei beziehungsweise vier Megawatt versorgen.

Die alte Mittelspannungsanlage befand sich im Zentralgebäude unterhalb der Leitwarte. Wegen des Alters und der damit verbundenen unzureichenden Personen- und Anlagensicherheit hat die Stadtentwässerung ein neues, eigenes Gebäude sowie eine neue Schaltanlage gebaut. Der Standort wurde auch so gewählt, dass er zugleich gut für Notfalleinsatzkräfte erreichbar ist.

Diese Schaltanlage wird in zwei getrennten Räumen aufgestellt, in denen das jeweilige Einspeisekabel endet bzw. an die jeweilige Hauptsammelschiene angeschlossen ist. Hierdurch kann bei Wartungsarbeiten – in Rücksprache mit dem Energieversorger – der jeweilige Raum vollständig spannungsfrei geschaltet werden. Dies dient der Erhöhung der Personen- und Anlagensicherheit.

Erneuerung der Heizkesselanlage und Wärmeverteilung

Zur optimalen Energienutzung gehört auch die Erneuerung der Heizkesselanlage und der damit verbundenen Anlagen. Die technischen Daten in der Übersicht:

- Zwei Zweistoffbrenner mit Heizkessel

      * Nennleistung je Brenner 1.000 kW

      * Klärgaszusammensetzung: ca. 58% CH4 und 42 % CO2

      * Heizöl EL

      * Vorlauf-/ Rücklauf-Temperatur: 90 / 70 °C

- Eine Hydraulische Weiche (Pufferspeicher)

      * Nenninhalt: ca. 50 m

      * Durchmesser: ca. 2,90 m ohne Isolierung

      * Gesamthöhe: ca. 8,40 m

      * Isolierungsdicke: ca. 0,35 m

      * Hydraulische Leistung 

         Normalbetrieb:             75 m³/h

         Max. Betrieb:               180 m³/h

Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt

Freitag, 25. Mai 2018

Chefreporter Dieter Tasch ist 90!

das gibt dann wohl bald einen tasch-straßennamen in #hannover, oder? horst schweimler jedenfalls, der im auftrag der druckerei petersen die ricklinger monatspost machte und sich ums vereinsleben kümmerte, erhielt einen endlos langen weg zu den kiesteichen, einschließlich langer legende, wie sie nichtmal die dichter wieland und rückert in hannover bekamen (und das neuerdings auch nur kleinklein durch meine dichter-denker-einwirkung auf die stadtteilrunde mitte). tasch schrieb durchaus uneitel auch mal einen gastbeitrag für gert milters kleine hannover-woche. sigrid lappe, milters tochter, recherchiert gerade die gründungsdaten.ip

“Er traf Adenauer und den Papst, war 1966 in Wembley („Der Ball war drin“) dabei und reiste mit Willy Brandt durch Deutschland. Jetzt wird der langjährige @HAZ-Chefreporter Dieter Tasch 90 Jahre alt. Wir verneigen uns. #Hannover https://t.co/uUWgGEY5BY
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Sonntag, 20. Mai 2018

Frohe Pfingsten!


Wie dichtete doch rainer maria rilke so wunderschön: 


Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm

Freitag, 18. Mai 2018

„Digitalisierungsprofessuren“


 – Landtag spricht sich für Förderung aus
Thümler: „Eine Entscheidung für die Zukunft“

Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, begrüßt die Unterstützung des Niedersächsischen Landtags für die Schaffung von „Digitalisierungsprofessuren“. „An den niedersächsischen Hochschulen wird der Führungskräftenachwuchs für die digitale Welt ausgebildet. Zugleich sind sie die Orte, an denen durch Forschung, Innovation und Diskurs die zentralen Fragen der Gestaltung und des Umgangs mit dem digitalen Wandel bearbeitet werden“, betont Thümler. „Die Entscheidung für die Förderung der neuen ‚Digitalisierungsprofessuren‘ ist eine Entscheidung für die Zukunft. Niedersachsen muss die Chancen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, proaktiv nutzen – dafür hat der Landtag jetzt die Weichen gestellt.“ Ein entsprechender Antrag der Landtagsfraktionen von CDU und SPD ist im Rahmen des aktuellen Mai-Plenums verabschiedet worden.
Die Schaffung neuer „Digitalisierungsprofessuren“ bildet die Grundlage für den Ausbau bedarfsgerechter Studienangebote in Themenfeldern wie Data Science, Künstliche Intelligenz oder IT-Sicherheit. Im Vordergrund steht dabei der große Fachkräftebedarf.
„Ob es um autonomes Fahren geht, smarte Energiemanagementsysteme oder Telemedizin – zahlreiche Wirtschaftszweige sind auf Digital-Expertinnen und -Experten angewiesen“, sagt Thümler. „Mit der Einrichtung unbefristeter ‚Digitalisierungsprofessuren‘ werden nachhaltig die notwendigen zusätzlichen Kapazitäten geschaffen, um das Studienangebot den Herausforderungen der Digitalisierung anzupassen und ausreichend digital-kompetenten Fachkräftenachwuchs ausbilden zu können.“
Die erste Ausschreibung, kündigt der Minister an, werde sein Haus schnellstmöglich auf den Weg bringen. Die Hochschulen sollen sich mit innovativen Konzepten um eine Unterstützung für den Ausbau in der Informatik und den informationswissenschaftlichen Fächern bewerben können. Mittel für den Aufwuchs von Professuren sollen ab dem Haushaltsjahr 2019 bereitgestellt werden. Thümler: „Die Konkurrenz in den anderen Ländern schläft nicht. Wenn wir hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in diesem Bereich nach Niedersachsen holen wollen, dürfen wir nicht länger warten.“

dies ist eine Pressinformation, kopiert und eingefügt

Offene Wunden


Cebit2018: Es gibt 55 000 offene Stellen für Hochqualifizierte in der Informations-Technologie bei insgesamt 1,3 Millionen Mitarbeitern in diesem Bereich.
Gleichzeitig zeigt die ARD-Mediathek, dass sich im boomenden Sado-Maso-Bondage-Freizeitbereich überproportional viele Informatiker tummeln (neben Ärzten)...
Es mag daran liegen, dass uns die Digitalisierung exponentiell überholt. 

Einst wurde zum Beispiel das Fax in Deutschland erfunden, vermarktet haben es aber andere Kontinente.ip