Donnerstag, 1. Juni 2017
Lohn-Plus von 5,2 Prozent im niedersächsischen Gastgewerbe
Impulsberatungen für KMU
Start in ganz Niedersachsen – nach erfolgreicher Pilotphase 2016
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Hannover, 01.06.2017 – Die Klimaschutz- und Energieagentur
Niedersachsen bietet ab dem 01.06.2017 gemeinsam mit regionalen Partnern
Impulsberatungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an. 2017
sind landesweit bis zu 250 kostenfreie Beratungen geplant. Der
Schwerpunkt der Impulsberatungen liegt auf Material- und
Energieeffizienz. Ein Angebot für Impulsberatungen „Solar“ folgt im
Frühsommer in zwei Pilotregionen. Nach einer sehr erfolgreichen Pilotphase im Herbst / Winter 2016 startet die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen die Impulsberatungen für KMU nun in ganz Niedersachsen. In enger Kooperation mit den regionalen Wirtschaftsförderungen, den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern sowie den regionalen Energieagenturen werden die Impulsberatungen für KMU ab sofort angeboten. Für die beratenen Unternehmen ist die Beratung kostenfrei, sie erhalten über die jeweiligen regionalen Kooperationspartner einen Beratungsgutschein im Wert von 1.000 Euro. Mit diesem wenden sie sich an einen Effizienzberater aus einem festgelegten Beraterpool. Ziel der Impulsberatungen ist es, den KMU den Einstieg in einen effizienten Umgang mit Ressourcen zu erleichtern, dadurch den Material- und Energieverbrauch zu senken und somit die Kosten zu reduzieren. Unterstützt werden die Impulsberatungen für KMU von der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit (NAN), die federführend für die Pilotphase in 2016 war. Die NAN stellt u.a. die Beratungsmappen zur Verfügung, in der sich eine Reihe von Faktenblättern und Checklisten befinden. Alle Informationsmaterialien sowie eine interaktive Karte für die Beratersuche stehen auf der Internetseite der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen zur Verfügung unter: www.klimaschutz-niedersachsen.de/impulsberatung-kmu Zitate: Lothar Nolte, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen: „Mit den Impulsberatungen für KMU konnte offensichtlich eine Beratungslücke geschlossen werden. Die Resonanz der 55 Unternehmen, die 2016 in den sieben Pilotregionen teilgenommen hatten, war durchweg positiv. Wir freuen uns, dass wir für 2017 vom Land die finanziellen Mittel für bis zu 250 Impulsberatungen erhalten haben und diese nun niedersachsenweit kostenfrei anbieten können.“ „Die Impulsberatungen für KMU, das hat die Pilotphase im letzten Jahr gezeigt, sind eine gelungene Ergänzung zu den bereits bestehenden Beratungsmöglichkeiten. Sie erreicht auch Betriebe, die sich von den schon eingeführten Angeboten nicht angesprochen fühlten. Wir freuen uns, dass die Impulsberatungen für KMU nun landesweit angeboten werden und unterstützen dies sehr“, begrüßt Markus Mews, Sprecher für den Bereich Umwelt bei der IHK Niedersachsen das neu aufgelegte Angebot. Auch Michael Koch, Hauptgeschäftsführer der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen sieht eine Chance darin, über ein bedarfsgerechtes Beratungsangebot kleine und mittlere Unternehmen gezielter ansprechen zu können. „Mit Einbindung der Berater und Beraterinnen der Handwerkskammern kann eine Impulsberatung zur Material- und Energieeffizienz nachhaltige Effekte erzielen.“ |
Lasst Unkraut wachsen!
Ab heute:Leibniz-Ausstellung der Leibniz Universität Hannover
Ziel der Ausstellung ist es, die vielfältigen Leibnizschen Entdeckungen und Erfindungen mit dem Postulat "theoria cum praxi" anschaulich zu vermitteln.
2015 hat die Leibniz Universität im Zuge der Neugestaltung des Sockelgeschosses im Hauptgebäude auch die Leibniz-Ausstellung inhaltlich und gestalterisch aktualisiert. So beginnt der Rundgang durch die Ausstellung jetzt auf der Ebene des Lichthofes vor dem Büro des Universitätspräsidenten. Hier findet sich eine Büste von Leibniz, seine Vita und eine Tafel zu seinem Wirken in Hannover sowie das Leitbild der Universität. Im Sockelgeschoss, eine Etage tiefer, besteht die Ausstellung aus zwei Bereichen: An den Wänden geben 24 Texttafeln einen Überblick über Leibniz' Forschungsergebnisse. Exponate zu seinem Werk sind in Vitrinen und Konsolen an der Wand sowie in der Mitte des Raumes in einem Glaskubus zu besichtigen. Zum Ausruhen lädt eine Bank aus Papierstapeln ein, die Leibniz' hinterlassene Schriftstücke symbolisieren. Im zweiten Glaskubus befindet sich der LeibniSHOP.
| Termin(e): |
01.01.2016 bis 31.12.2018 von 09:00 bis 20:00 Uhr |
|---|---|
| Ort | Leibniz Universität Hannover
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Weitere Aufrüstung in Deutschland und weltweit?
Ich werde nicht müde zu wiederholen: Dieses Ziel kann nur unter der Bedingung einer demilitarisierten Politik und demilitarisierter internationaler Beziehungen erreicht werden. Politiker, die meinen, Probleme und Streitigkeiten könnten durch Anwendung militärischer Gewalt gelöst werden, sie sollten die politische Bühne räumen.“
Wir freuen uns über Ihre Reaktionen und grüßen Sie.
Schubaurstr. 10b, 81245 München www.mskveraendern.de
Spendenkonto: Projektgruppe MSK verändern e.V. IBAN: DE23 7015 0000 0000 4163 70 BIC: SSKMDEMMXXX
Eisenbahnunternehmen blockieren durch Millionenforderung den GVH-Regionaltarif in letzter Minute. Einführung zum 01. Januar 2018 nicht mehr haltbar.
Gemeinsame Presseerklärung der Region Hannover und der Landkreise Celle, Hameln-Pyrmont, Heidekreis, Nienburg, Schaumburg
Region Hannover und beteiligte Landkreise kritisieren das Vorgehen scharf.
Hannover/Celle/Hameln-Pyrmont/Heidekreis/Nienburg/Schaumburg
In einem Schreiben an die Landräte der Kreise Celle, Hameln-Pyrmont, Heidekreis, Nienburg und Schaumburg hat der Verkehrsdezernent der Region Hannover, Ulf-Birger Franz, die geplante Einführung von Tickets im Regionaltarif zum 01. Januar 2018 als unrealistisch bezeichnet.
Hintergrund sind Ausgleichsforderungen einiger beteiligter Eisenbahnunternehmen in Höhe von bis zu 5 Millionen. Diese Forderungen sind erhoben worden obwohl eine juristische Expertise diese Ansprüche nicht sieht- dennoch wird die Unterschrift der EVU benötigt. „Dadurch ist eine Thematik wieder in die Diskussion geraten, die aus Sicht der Region bereits als nicht mehr relevant angesehen wurde“, heißt es in dem Brief des Verkehrsdezernenten an die Landräte
Hintergrund ist die Methodik der Verteilung der Einnahmen aus dem Verkauf von Niedersachsen-Tickets. Hiervon profitieren die Eisenbahnunternehmen auch auf Strecken, die gar nicht zum GVH-Erweiterungsgebiet gehören.. Dieses basiert nämlich auf einer Mischkalkulation. Dabei sind die vielbefahrenen und verhältnismäßig kurzen Strecken des geplanten GVH-Netzgebietes wichtig, um damit ungünstige Strecken im Norden mitzufinanzieren.
Regionsrat und Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz von der Region Hannover führt dazu aus: "Angesichts von Ausgleichsforderungen der an der geplanten Erweiterung beteiligten Eisenbahnunternehmen in einer Höhe von bis zu 5 Millionen Euro jährlich stehe der dauerhafte finanzielle Aufwand der Erweiterung in keinem vertretbaren Verhältnis mehr zum Nutzen für die Fahrgäste aus den Landkreisen und der Region Hannover. Franz bedauerte: „Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen sind Verbunderweiterungen mit vertretbarem finanziellem Aufwand leider nicht umsetzbar.“
"Nach derzeitiger Rechnung müssen die Landkreise schon jetzt gemeinsam 2,2 Millionen an Ausgleichszahlungen aufwenden. Dieser Betrag war auch untereinander abgestimmt. Die geforderten Zahlungen würden diese Ausgleichszahlung im Endeffekt verdoppeln. Das kann keine Diskussionsgrundlage sein." erläutert Klaus Wiswe, Landrat aus Celle. Für die Kreise und die Region Hannover wären Zahlungen zwischen 250.000 und 500.000 EUR im Jahr fällig geworden.
Auf Empörung stößt bei den Verantwortlichen, dass diese Forderung nach den bereits geführten Diskussionen jetzt erneut erhoben wurde. "Offensichtlich haben die Unternehmen darauf gehofft, durch die wieder aufgerufene Benennung dieser Beträge die Region und die Kreise in Zugzwang zu bringen. Wir sind uns einig, auf diese Art, unzulässig Druck auzuüben, nicht einzugehen" sagt der Hamelner Landrat und derzeitige Sprecher des erweiterten Wirtschaftsraumes Hannover, Tjark Bartels
In den nächsten Tagen werden die betroffenen Kreise mit der Region und dem Wirtschaftsminister beraten, wie weiter vorzugehen ist. Denn schliesslich steht auch die zugesagte Anschubfinanzierung durch den Verkehrsminister im Raum.
Das Ziel, weitere Bahnhöfe in die Zeitkarten-Regelung aufzunehmen, sei aus Sicht der Region Hannover und des GVH aber nicht gefährdet, so Franz. Dabei handelt es sich um die Bahnhöfe Eystrup, Leese-Stolzenau, Eschede, Unterlüß und Rinteln. Die Kosten dafür werden zurzeit kalkuliert.
Smartphone-Shanty
Tag für Tag weht an uns vorbei
Brings Android in den Wind
und ein Kuss und ein Tag im Mai
Sei nicht traurig mein Kind
so viele Jahre und so viele Sterne ist es wohl her
Seit wir draußen sind auf dem Cyber-Meer.
hab ich lang nicht gesehn
nur die Wellen des Wireless LAN
und so viel ist geschehn
wie viele Himmel und wie viele Länder ist es wohl her
seit wir draußen sind auf dem Cyber-Meer
(von Ingeburg Peters abgewandelter RioReisertext "Übers Meer")
