Samstag, 8. Oktober 2011
Space is only wide if you can see...
Eicheln schaffen ihre eigene Herbst-Ästhetik im Pflaster des Platzes der Göttinger Sieben zu Hannover. foto/text:ip
Sound Poetry zum Wochenende
glocksee-rückert-straßen-abend-rap
von ip
twingo - Berlingo - MERIVA
Auris - Micra - Alto - BALENO
Ypsilon multipet - fABIA -
CEEO wild - COROLLA
KA Cool - Civic - focus - Octavia
SOUL - PRIMERA - ALTEA
GRANDIS - LEON - ZAFIRA
pride GLXI - Chamade - Family
Kengoo - Cinquecento - Galaxy
wäre auch was für den Sprechchor Hannover?
gefällt mir:
unicode
von jörg piringer
von ip
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Ypsilon multipet - fABIA -
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von jörg piringer
Donnerstag, 6. Oktober 2011
In Hannover-Linden funktioniert Kommunikation noch genauso gut wie zu Butjers Zeiten
Er ist eine Art Informations-Zentrale für Linden: Jürgen Wessel nimmt Vernetzung wörtlich und es gibt kaum etwas, was er nicht weiß und dann rund-mailt. Ob es sich nun um die Hochbahnsteigdiskussion Benno-Ohnesorg-Brücke handelt, das 125 Jahre alte Gebäude Davenstedter Straße 14, alles rund um den Lindener Berg, Stadtbilder-Ausstellung Hannovers 1900 - 1939, die Stolpersteinaktion, Wessel kommuniziert Linden-Relevantes. Und die Schwarze-Bär-Skulptur hat er maßgeblich finanziert. ip
Foto: Rendschmidt
Foto: Rendschmidt
17 Ehrenämter und ein Selbstläufer: Gisbert Fuchs feierte 60. Geburtstag
Gisbert Fuchs, Vorsitzender des Vorstandes des Gesamtverbandes Niedersächsischer Kreditinstitute und Vorstandsmitglied der Hannoverschen Volksbank, vollendete sein 60. Lebensjahr.
Der leidenschaftliche Läufer und Tennisspieler kam im Jahr 1974 aus dem Harz nach Hannover zur damaligen Calenberger Volksbank, bei der er 1985 stellvertretendes Vorstandsmitglied wurde. Seit 2003 gehört Fuchs dem Vorstand der Hannoverschen Volksbank an.
Neben dem Vorstandsvorsitz des Gesamtverbandes Niedersächsischer Kreditinstitute nimmt Gisbert Fuchs insgesamt 16 weitere Ehrenämter und Mandate wahr. Zum einen resultieren diese auf seiner intensiven Vernetzung am Bank- und Börsenplatz Hannover sowie seines starken sozialen Engagements. Zum anderen ist seine Meinung und Fachkompetenz mit sechs Mandaten auch in der genossenschaftlichen FinanzGruppe sehr gefragt.
Zum 60. Geburtstag fand ein Empfang statt. Der passende Ort: die Niedersächsische Börse zu Hannover.
Hier ein kleiner Ausschnitt aus den insgesamt 17 (!) Ehrenämtern und Mandaten:
Börsenclub Hannover von 1875 -
Mitglied Börsen AG - stv. Vorstandsmitglied des Börsenrates
Niedersächsische Börse zu Hannover e. V. - Vorstandsmitglied
Landgericht Hannover -
Ehrenamtlicher Handelsrichter
Bürgerstiftung Hannover -
Mitglied des Kuratoriums
LindenLimmerStiftung -
Mitglied des Stiftungsrates
Lebendiges Linden e. V. -
Vorsitzender Wirtschaftsforum Linden
Zusätzlich sechs Mandate in der
genossenschaftlichen FinanzGruppe.
Der leidenschaftliche Läufer und Tennisspieler kam im Jahr 1974 aus dem Harz nach Hannover zur damaligen Calenberger Volksbank, bei der er 1985 stellvertretendes Vorstandsmitglied wurde. Seit 2003 gehört Fuchs dem Vorstand der Hannoverschen Volksbank an.
Neben dem Vorstandsvorsitz des Gesamtverbandes Niedersächsischer Kreditinstitute nimmt Gisbert Fuchs insgesamt 16 weitere Ehrenämter und Mandate wahr. Zum einen resultieren diese auf seiner intensiven Vernetzung am Bank- und Börsenplatz Hannover sowie seines starken sozialen Engagements. Zum anderen ist seine Meinung und Fachkompetenz mit sechs Mandaten auch in der genossenschaftlichen FinanzGruppe sehr gefragt.
Zum 60. Geburtstag fand ein Empfang statt. Der passende Ort: die Niedersächsische Börse zu Hannover.
Hier ein kleiner Ausschnitt aus den insgesamt 17 (!) Ehrenämtern und Mandaten:
Börsenclub Hannover von 1875 -
Mitglied Börsen AG - stv. Vorstandsmitglied des Börsenrates
Niedersächsische Börse zu Hannover e. V. - Vorstandsmitglied
Landgericht Hannover -
Ehrenamtlicher Handelsrichter
Bürgerstiftung Hannover -
Mitglied des Kuratoriums
LindenLimmerStiftung -
Mitglied des Stiftungsrates
Lebendiges Linden e. V. -
Vorsitzender Wirtschaftsforum Linden
Zusätzlich sechs Mandate in der
genossenschaftlichen FinanzGruppe.
Wir sind ein Teil der Erde...
Sie heißen Lilli Aurelia, Isabel, Jonathan Louis, Jan-Frederik oder Marvin und sind erst vor kurzem auf diesem Planeten gelandet. Aber schon muss Basti (Foto) über den Zustand unserer Welt nachgrübeln, um eine Zukunft haben zu können: „Sehr beängstigende Zustände finde ich hier vor. Einige Beispiele: Jede Pflanze hat Samen, aber die Industrie monopolisiert für sich bestimmte Sorten und macht den Rest unfruchtbar, zum Beispiel die Firmen Pioneer und Monsanto. Mit dem Zinseszins-Wucher für Kapital werden Millionen von Menschen erpresst. Kriminelle wetten heimlich auf den Niedergang von Firmen und ganzen Ländern. Das Wort Mafia bedeutet unter anderem Anmaßung. Warum erlaubt ihr Großen solchen immer stärker werdenden Geheimbünden weltweit Macht durch Erpressung, Gewalt und politische Einflussnahme? Ihr müsst tun, was sie sagen, und dafür lassen sie euch in Ruhe? Aber vielleicht auch nicht...Ihr handelt mit Organen armer indischer Dorfbewohner, schneidet nach ihrem Neugeborenen weinenden Leih-Müttern den Bauch auf, als ob Babies Brote aus dem Ofen wären. Ihr macht Sommer im Oktober und verkauft schon im September Spekulatius. Ihr verschwendet 17 Milliarden Euro für den Afghanistan-Krieg, obwohl die Bevölkerung dort euch viel lieber ohne Tod und Zerstörung eine Gaspipeline bauen lassen würde. Ihr spekuliert auf Lebensmittel und Rohstoffe und lasst dadurch Millionnen Menschen verhungern. Ihr lasst Rating-Agenturen mit undurchsichtigen Methoden den gesamten Globus zum Spielcasino erniedrigen.
Ich verstehe euch nicht. Wie könnt ihr die Welt, unseren Wohnort, derartig vergewaltigen?
Ihr hinterlasst uns Berge von Staats-Schulden, verunreinigtes Wasser und verpestete Luft.
Habt ihr uns Nachkommen denn gar kein bisschen lieb?“ text: ip
Streicheleinheiten
Babymassage für Babys von 4 Wochen bis 6 Monaten mit ihren Eltern
Donnerstag, 03.11. - 01.12.2011, 10:45 - 12:00 Uhr, 21,00 €
Anmeldung:
Kath. Familienbildungsstätte
Goethestr. 31
30169 Hannover
Tel.: 16 405 70
Ich verstehe euch nicht. Wie könnt ihr die Welt, unseren Wohnort, derartig vergewaltigen?
Ihr hinterlasst uns Berge von Staats-Schulden, verunreinigtes Wasser und verpestete Luft.
Habt ihr uns Nachkommen denn gar kein bisschen lieb?“ text: ip
Streicheleinheiten
Babymassage für Babys von 4 Wochen bis 6 Monaten mit ihren Eltern
Donnerstag, 03.11. - 01.12.2011, 10:45 - 12:00 Uhr, 21,00 €
Anmeldung:
Kath. Familienbildungsstätte
Goethestr. 31
30169 Hannover
Tel.: 16 405 70
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Packende Analyse der ersten Anti-Atom- Bewegung in Deutschland...
Göttinger Politologe gewinnt Nachwuchspreis
Robert Lorenz ist der erste Preisträger von Opus Primum. Der Göttinger Politikwissenschaftler erhält den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis der VolkswagenStiftung für seine packende Analyse der ersten Anti-Atom-Bewegung in Deutschland.
Im Frühjahr 1957 bedienten sich 18 Kernphysiker einer uralten Methode, Politik zu machen: Sie verfassten ein politisches Manifest, die „Göttinger Erklärung“, mit der sie zu Ikonen der friedensbewegten Anti-Atomwaffenproteste avancierten. In seiner im transcript Verlag erschienenen Dissertation „Protest der Physiker“ geht Robert Lorenz (Jg. 1983) den politischen Wesenszügen der erklärten Nichtpolitiker nach, untersucht ihre Motive und Wirkung. Er fragt, weshalb ehrwürdige Nobelpreisträger wie Max Born, Otto Hahn und Werner Heisenberg öffentlich die Bundesregierung angriffen, und beleuchtet, wie der Physiker Carl Friedrich v. Weizsäcker zum prominenten „Friedensphilosophen“ aufsteigen konnte.
„Robert Lorenz verarbeitet ein historisches Thema mit hochaktuellem Bezug und verbindet in seinem Werk Wissenschaftsgeschichte, Politikwissenschaften, Publizistik und Naturwissenschaften. Mit seinem kreativen Schreibstil fesselt der Autor seine Leser von der ersten Seite an. Die gründliche Aufbereitung und Darstellung des Forschungsstandes unterstreichen die herausragende Qualität seiner Dissertation“, heißt es in der Begründung der Jury. Sie musste sich aus einer Shortlist von zehn hervorragenden Titeln für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation entscheiden. Insgesamt gingen 79 Vorschläge für Opus Primum ein.
Mit diesem Förderpreis möchte die VolkswagenStiftung den wissenschaftlichen Nachwuchs stärken und unterstreichen, dass Wissenschaftsvermittlung für die deutsche Forschung eine zentrale Aufgabe ist. Opus Primum wird am 23. Oktober 2011 zusammen mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis verliehen.
Die Preisverleihung findet im Rahmen einer festlichen Matinee zum Abschluss des Göttinger Literaturherbstes in der historischen Aula der Universität statt.
Der in diesem Jahr erstmals mit 15.000 Euro dotierte NDR Kultur Sachbuchpreis geht an Bettina Stangneth. Mit ihrem Buch „Eichmann vor Jerusalem. Das unbehelligte Leben eines Massenmörders“ habe die Autorin das etablierte Eichmann-Bild entschieden korrigiert, so die Jury zu ihrer Endauswahl. In ihrer Begründung heißt es: „Jetzt wird erkennbar, dass Eichmann den im Prozess abgegebenen beflissen-servilen Kleinbürger exklusiv für sein Strafverfahren kreiert hat. Bettina Stangneth widerspricht damit Hannah Arendts These von der „Banalität des Bösen“ in entscheidenden Punkten.“
Bis Hier: Pressemitteilung der VolkswagenStiftung http://www.volkswagenstiftung.
Anmerkung der Redaktion zum Sachbuchpreis an Bettina Stangneth: Es gibt keinen Totenschein für Eichmann, darauf weist die Journalistin Gaby Weber hin, die schon sehr lange über den charmanten Schwerkriminellen arbeitet. Auf Ihrer Website http://gabyweber.com/ findet sich viel heikles Material, das sie in Zusammenhang mit ihren Recherchen aufgedeckt hat. Meine Empfehlung: Unbedingt dort informieren! ip
Robert Lorenz ist der erste Preisträger von Opus Primum. Der Göttinger Politikwissenschaftler erhält den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis der VolkswagenStiftung für seine packende Analyse der ersten Anti-Atom-Bewegung in Deutschland.
Im Frühjahr 1957 bedienten sich 18 Kernphysiker einer uralten Methode, Politik zu machen: Sie verfassten ein politisches Manifest, die „Göttinger Erklärung“, mit der sie zu Ikonen der friedensbewegten Anti-Atomwaffenproteste avancierten. In seiner im transcript Verlag erschienenen Dissertation „Protest der Physiker“ geht Robert Lorenz (Jg. 1983) den politischen Wesenszügen der erklärten Nichtpolitiker nach, untersucht ihre Motive und Wirkung. Er fragt, weshalb ehrwürdige Nobelpreisträger wie Max Born, Otto Hahn und Werner Heisenberg öffentlich die Bundesregierung angriffen, und beleuchtet, wie der Physiker Carl Friedrich v. Weizsäcker zum prominenten „Friedensphilosophen“ aufsteigen konnte.
„Robert Lorenz verarbeitet ein historisches Thema mit hochaktuellem Bezug und verbindet in seinem Werk Wissenschaftsgeschichte, Politikwissenschaften, Publizistik und Naturwissenschaften. Mit seinem kreativen Schreibstil fesselt der Autor seine Leser von der ersten Seite an. Die gründliche Aufbereitung und Darstellung des Forschungsstandes unterstreichen die herausragende Qualität seiner Dissertation“, heißt es in der Begründung der Jury. Sie musste sich aus einer Shortlist von zehn hervorragenden Titeln für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation entscheiden. Insgesamt gingen 79 Vorschläge für Opus Primum ein.
Mit diesem Förderpreis möchte die VolkswagenStiftung den wissenschaftlichen Nachwuchs stärken und unterstreichen, dass Wissenschaftsvermittlung für die deutsche Forschung eine zentrale Aufgabe ist. Opus Primum wird am 23. Oktober 2011 zusammen mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis verliehen.
Die Preisverleihung findet im Rahmen einer festlichen Matinee zum Abschluss des Göttinger Literaturherbstes in der historischen Aula der Universität statt.
Der in diesem Jahr erstmals mit 15.000 Euro dotierte NDR Kultur Sachbuchpreis geht an Bettina Stangneth. Mit ihrem Buch „Eichmann vor Jerusalem. Das unbehelligte Leben eines Massenmörders“ habe die Autorin das etablierte Eichmann-Bild entschieden korrigiert, so die Jury zu ihrer Endauswahl. In ihrer Begründung heißt es: „Jetzt wird erkennbar, dass Eichmann den im Prozess abgegebenen beflissen-servilen Kleinbürger exklusiv für sein Strafverfahren kreiert hat. Bettina Stangneth widerspricht damit Hannah Arendts These von der „Banalität des Bösen“ in entscheidenden Punkten.“
Bis Hier: Pressemitteilung der VolkswagenStiftung http://www.volkswagenstiftung.
Anmerkung der Redaktion zum Sachbuchpreis an Bettina Stangneth: Es gibt keinen Totenschein für Eichmann, darauf weist die Journalistin Gaby Weber hin, die schon sehr lange über den charmanten Schwerkriminellen arbeitet. Auf Ihrer Website http://gabyweber.com/ findet sich viel heikles Material, das sie in Zusammenhang mit ihren Recherchen aufgedeckt hat. Meine Empfehlung: Unbedingt dort informieren! ip
Sonntag, 2. Oktober 2011
sucht-gesellschaft,3.teil
heute. sonntag. 96 gegen werder. eine ganze kompanie grölender betrunkener marschiert entlang des ehemaligen exerzierplatzes an der waterloo-säule in hannover gen stadion, leider auch awd-arena genannt. Sie skandieren "Wer auf Hannover scheißt, der klatsche in die Hand" und dann wird rhythmisch geklatscht.
schon am u-bahn-ausgang waterloo nimmt polizei diese menschenmasse in empfang und mischt sich unter die gruppe. mann für mann löst sie sie auf. bis zum eingang des stadions wird nichts mehr davon übrig sein. kein leichter job, hut ab.
wobei sich die frage aufdrängt, ob polizei dazu da sein sollte, die geldschneiderei von massen-veranstaltungen derartig gefahrvoll zu umsorgen.
bei der love-parade duisburg wurde ihr die schuld in die schuhe geschoben, mehr als den umsatz-gierigen ausrichtern.
im umkreis des maschseefestes gab es kleine fahrbare getränkewagen mit alkohol, damit sich ja auch jeder schon auf dem weg zum event in "stimmung" bringen konnte... ip
schon am u-bahn-ausgang waterloo nimmt polizei diese menschenmasse in empfang und mischt sich unter die gruppe. mann für mann löst sie sie auf. bis zum eingang des stadions wird nichts mehr davon übrig sein. kein leichter job, hut ab.
wobei sich die frage aufdrängt, ob polizei dazu da sein sollte, die geldschneiderei von massen-veranstaltungen derartig gefahrvoll zu umsorgen.
bei der love-parade duisburg wurde ihr die schuld in die schuhe geschoben, mehr als den umsatz-gierigen ausrichtern.
im umkreis des maschseefestes gab es kleine fahrbare getränkewagen mit alkohol, damit sich ja auch jeder schon auf dem weg zum event in "stimmung" bringen konnte... ip
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