am Sonntag beginnen beim Braunschweiger THC die 2. Braunschweig Women’s Open, ein Tennis-Weltranglistenturnier der ITF-Future-Serie im Rahmen der HEAD German Masters Series. Mit der Vergabe der letzten Wild-Card für das Hauptfeld an Daria Gajos aus Berlin ist das Hauptfeld bis auf die acht zu vergebenden Plätze an Qualifikantinnen komplett.
Alle weiteren Informationen finden Sie in der Pressemitteilung im Anhang und auf der Homepage des Niedersächsischen Tennisverbandes, www.ntv-tennis.de.
Mittwoch, 18. August 2010
Dienstag, 17. August 2010
Jeder zweite getötete Fußgänger und Radfahrer ist über 65 Jahre alt
WIESBADEN - Ältere Menschen sind als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr besonders gefährdet: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war über die Hälfte der getöteten Fußgänger (57%) und die Hälfte der getöteten Fahrradfahrer im Jahr 2009 über 65 Jahre alt. Im Vergleich dazu lag der Anteil der über 65-Jährigen an der Bevölkerung nur bei einem Fünftel.
Insgesamt verloren 591 Fußgänger und 462 Radfahrer im vergangenen Jahr ihr Leben auf deutschen Straßen. 335 der getöteten Fußgänger und 231 der getöteten Radfahrer waren 65 Jahre oder älter.
Weitere Auskünfte gibt:
Ingeborg Vorndran,
Telefon: (0611) 75-4547,
E-Mail: verkehrsunfaelle@destatis.de
Insgesamt verloren 591 Fußgänger und 462 Radfahrer im vergangenen Jahr ihr Leben auf deutschen Straßen. 335 der getöteten Fußgänger und 231 der getöteten Radfahrer waren 65 Jahre oder älter.
Weitere Auskünfte gibt:
Ingeborg Vorndran,
Telefon: (0611) 75-4547,
E-Mail: verkehrsunfaelle@destatis.de
Der Erfolg geht weiter! Jazz im Park – wieder jeden Sonntag im September
Zum Auftakt spielen dieses Jahr The Old Fashion Swingtett
Jazzfreunde und solche, die es werden wollen, sollten sich die Sonntage im September rot im Kalender anstreichen. Denn jeden Sonntag zwischen 11 und 14 Uhr können sie beim Jazz-Frühschoppen im Park des Klinikums Wahrendorff erstklassige Musik erleben und sich zusätzlich kulinarisch verwöhnen lassen.
Neben den zahlreichen „externen“ Besuchern, das vergangene Jahr sogar aus dem fast 200 Kilometer entfernten Hamburg, werden auch dieses Jahr zahlreiche Bewohner des Klinikums erwartet, so dass nicht nur bei der Musik gilt, „die Mischung macht’s“!
Den diesjährigen Auftakt bildet am 5. September traditionell das Old Fashion Swingtett, das schon seit den Anfängen im Jahr 1996 dabei ist und stets zu begeistern weiß. Geboten wird von Swing über Boogie und Blues bis hin zum Dixieland alles an Jazz, was Kennerherzen höher schlagen lässt.
Am zweiten Sonntag, den 12. September, fährt der „Herman’s Dixie Express“ ein, ein Jazzquartett der besonderen Art, bestehend aus Männern an Trompete, Saxophon, Banjo Tuba und ebenfalls einen hervorragenden Schlagzeuger.
Für den 19. September hat sich das Knut Richter Quartett angekündigt, das nach dem großen Erfolg der letzten Jahre, auch in diesem Herbst unbedingt dabei sein möchte.
Und auch, wer sich bis jetzt noch erfolgreich diesen Erlebnisveranstaltungen entzogen hat, kommt um den letzten September-Frühschoppen nicht herum. Denn am 26. September, ist XXL-Jazzsonntag von 11 bis 19Uhr. Dieser steht wie immer unter dem Motto „Mike`s Sunday“. Hier erwartet Sie unter anderem die Gruppe „The Screenclub“. In der Gruppe des Hannoveraner Topsaxophonisten David Milzow trifft die große Saxophontradition des Jazz auf die Grooves von Funk, Boogaloo und Soul a´ la James Brown. Virtuose Improvisationen mit dem Sound des zeitgenössischen Jazz und die Grooves von Soul und Funk ergeben einen orchestral anmutenden Bandsound.
Ebenfalls swingt und groovt sich die sympathische und studierte Sängerin Claudia Burghard aus Hannover mit ihrer Band durch die Jazz - und Popgeschichte. Mit ihrem warmen Timbre präsentiert sie einen unterhaltsamen Mix aus coolen Latinsongs, Swingstandards und groovenden Pop & Soul. Konzertreisen führten sie bereits nach England, Russland und zuletzt nach New York.
Jazzfreunde und solche, die es werden wollen, sollten sich die Sonntage im September rot im Kalender anstreichen. Denn jeden Sonntag zwischen 11 und 14 Uhr können sie beim Jazz-Frühschoppen im Park des Klinikums Wahrendorff erstklassige Musik erleben und sich zusätzlich kulinarisch verwöhnen lassen.
Neben den zahlreichen „externen“ Besuchern, das vergangene Jahr sogar aus dem fast 200 Kilometer entfernten Hamburg, werden auch dieses Jahr zahlreiche Bewohner des Klinikums erwartet, so dass nicht nur bei der Musik gilt, „die Mischung macht’s“!
Den diesjährigen Auftakt bildet am 5. September traditionell das Old Fashion Swingtett, das schon seit den Anfängen im Jahr 1996 dabei ist und stets zu begeistern weiß. Geboten wird von Swing über Boogie und Blues bis hin zum Dixieland alles an Jazz, was Kennerherzen höher schlagen lässt.
Am zweiten Sonntag, den 12. September, fährt der „Herman’s Dixie Express“ ein, ein Jazzquartett der besonderen Art, bestehend aus Männern an Trompete, Saxophon, Banjo Tuba und ebenfalls einen hervorragenden Schlagzeuger.
Für den 19. September hat sich das Knut Richter Quartett angekündigt, das nach dem großen Erfolg der letzten Jahre, auch in diesem Herbst unbedingt dabei sein möchte.
Und auch, wer sich bis jetzt noch erfolgreich diesen Erlebnisveranstaltungen entzogen hat, kommt um den letzten September-Frühschoppen nicht herum. Denn am 26. September, ist XXL-Jazzsonntag von 11 bis 19Uhr. Dieser steht wie immer unter dem Motto „Mike`s Sunday“. Hier erwartet Sie unter anderem die Gruppe „The Screenclub“. In der Gruppe des Hannoveraner Topsaxophonisten David Milzow trifft die große Saxophontradition des Jazz auf die Grooves von Funk, Boogaloo und Soul a´ la James Brown. Virtuose Improvisationen mit dem Sound des zeitgenössischen Jazz und die Grooves von Soul und Funk ergeben einen orchestral anmutenden Bandsound.
Ebenfalls swingt und groovt sich die sympathische und studierte Sängerin Claudia Burghard aus Hannover mit ihrer Band durch die Jazz - und Popgeschichte. Mit ihrem warmen Timbre präsentiert sie einen unterhaltsamen Mix aus coolen Latinsongs, Swingstandards und groovenden Pop & Soul. Konzertreisen führten sie bereits nach England, Russland und zuletzt nach New York.
Montag, 16. August 2010
big is brutal (dieses wortspiel habe ich soeben erdacht)
kleine firmen wie meine sind notwendig.
denn die massen-produktion macht uns alle fertig.
es sind nicht nur die tiere, die qualvoll als teil einer industriemaschinerie um der gewinnmaximierung willen verarbeitet werden, auch die obst- und gemüse-industrie arbeitet ähnlich.
traditionell hat man kein mitgefühl mit den tomaten, die in nährlösung an endlos langen strängen 22 stunden täglich unter den heißen lampen früchte produzieren müssen (nur zwei stunden dürfen sie "schlafen", wie mir ein norwegischer fabrikant erzählte, dessen s-klasse draußen im hof vor sich hin funkelte).
pflanzen leiden nicht so wie tiere?
darum geht es nicht allein.
es geht um die lebensfeindlichkeit der produktions-weisen heutzutage.
es werden zum beispiel auch massenhaft tier-welpen zum verkauf auf den markt geworfen und mein schlimmster alptraum ist, dass mit gebärfähigen frauen bald derart umgesprungen wird (im geheimen soll dies schon geschehen).
dann der grausige organ-handel, nichts ist mehr heilig, alles nur noch kommerziell bewertet.
und woher stammt denn deutschlands export-plus? aus der rüstungs-industrie.
in meinem stadtteil nahe stadtmitte gibt es keinen lebensmittel-einzelhandel mehr.
wir müssen alle den im volksmund mit unschönen spitznamen benannten supermarkt "np - niedrig-preis" im nah-bereich aufsuchen, der ebenso wie der danebenliegende schäfers-backshop zum gigantischen edeka-konzern gehört, wobei schäfer's auch noch gemütliche kleinteiligkeit suggerieren soll).
edeka - bei dem markennamen denkt man an genossenschaftliche einzelunternehmer-initiativen, aber in wirklichkeit handelt es sich hier mittlerweile um eine knallhart global agierende organisation.
es gab mal am goetheplatz um die ecke einen kleinen edeka-laden "löffler".
die inhaberin weinte, als sie wegen der neueröffnung von np genötigt war, zu schließen.
sie konnte von dem laden leben, so wie bäcker kranz auf der calenberger straße noch davon leben kann.
aber das interessiert die industrie nicht, sie verwertet unsere arbeitslosen jungs in afghanistan. siehe oben - rüstungsexportquote.
denn die massen-produktion macht uns alle fertig.
es sind nicht nur die tiere, die qualvoll als teil einer industriemaschinerie um der gewinnmaximierung willen verarbeitet werden, auch die obst- und gemüse-industrie arbeitet ähnlich.
traditionell hat man kein mitgefühl mit den tomaten, die in nährlösung an endlos langen strängen 22 stunden täglich unter den heißen lampen früchte produzieren müssen (nur zwei stunden dürfen sie "schlafen", wie mir ein norwegischer fabrikant erzählte, dessen s-klasse draußen im hof vor sich hin funkelte).
pflanzen leiden nicht so wie tiere?
darum geht es nicht allein.
es geht um die lebensfeindlichkeit der produktions-weisen heutzutage.
es werden zum beispiel auch massenhaft tier-welpen zum verkauf auf den markt geworfen und mein schlimmster alptraum ist, dass mit gebärfähigen frauen bald derart umgesprungen wird (im geheimen soll dies schon geschehen).
dann der grausige organ-handel, nichts ist mehr heilig, alles nur noch kommerziell bewertet.
und woher stammt denn deutschlands export-plus? aus der rüstungs-industrie.
in meinem stadtteil nahe stadtmitte gibt es keinen lebensmittel-einzelhandel mehr.
wir müssen alle den im volksmund mit unschönen spitznamen benannten supermarkt "np - niedrig-preis" im nah-bereich aufsuchen, der ebenso wie der danebenliegende schäfers-backshop zum gigantischen edeka-konzern gehört, wobei schäfer's auch noch gemütliche kleinteiligkeit suggerieren soll).
edeka - bei dem markennamen denkt man an genossenschaftliche einzelunternehmer-initiativen, aber in wirklichkeit handelt es sich hier mittlerweile um eine knallhart global agierende organisation.
es gab mal am goetheplatz um die ecke einen kleinen edeka-laden "löffler".
die inhaberin weinte, als sie wegen der neueröffnung von np genötigt war, zu schließen.
sie konnte von dem laden leben, so wie bäcker kranz auf der calenberger straße noch davon leben kann.
aber das interessiert die industrie nicht, sie verwertet unsere arbeitslosen jungs in afghanistan. siehe oben - rüstungsexportquote.
Sonntag, 15. August 2010
Gegenstrom: Denkanstöße statt Denkpausen
Zum Verlauf der Aktionen gegen Vattenfalls Greenwashing erklärt
Gegenstrom Sprecher Jens Fischer:
„Die Aktion Denkpausen ist heute von einem massiven Aufgebot der
Polizei unterbunden worden. Trotzdem betrachten wir die Aktionen als
ein Erfolg. Mit den vielfältigen Protesten konnten Denkanstöße gesetzt
werden. Wir haben die Möglichkeit genutzt unsere Inhalte zu Vermitteln
und Vattenfalls Propagandaoffensive hat ordentlich Gegenwind
erhalten.“
- Bereits um 10 Uhr begann der Protest gegen Vattenfalls Cyclassics.
Aktive von Robin Wood hatten an der Köhlbrandbrücke ein 50 m² großes
Transparent über die Radstrecke gespannt und sich abgeseilt.
- Um 15 Uhr begann am Hans-Albers-Platz die Kundgebung des
Stop-Greenwashing Bündnisses. Hier wurden Reden gehalten und
Unterschriften für die Rekomunalisierung des Hamburger Stromnetzes
gesammelt.
- Um 16 Uhr vesuchten KlimaaktivistInnen den Pepermölenweg zu
Blockieren. Trotz massivem Polizeiaufgebot gelang es einem Teil auf
die Fahrbahn zu kommen, allerdings konnten sie nach kurzer Zeit von
Polizeikräften zur Seite abgedrängt werden . Eine andere Blockade-
Aktion scheiterte am massiven Polizeiaufgebot und wurde aus
Sicherheitsgründen abgebrochen. Für den Fall einer Erfolgreichen
Blockade hätten Warngruppen rechtzeitig die Strecke gesperrt und den
Fahrerinnen so einen ausreichenden Bremsweg ermöglicht.
„Wie angekündigt haben wir uns Verantwortungsvoll verhalten und keine
Radfahrer gefährdet. Eine Unterbrechung der Cyclassics konnten nur
durch ein massives Polizeiaufgebot verhindert werden. Die Erfahrungen
der letzten Tage und die viele Positive Resonanz die wir auch von
Fahrerinnen und Fahrern des Jedermann-Rennens erhalten haben ermutigt
uns unsere Proteste fortzusetzen. Vattenfall und die anderen
Energiekonzerne müssen aufgehalten werden. Eine ganz andere
Energieerzeugung ist möglich, wenn alle Menschen demokratisch über sie
bestimmen können. Aber um Klimaschutz gegen die Mächtigen
Konzerninteressen durchzusetten, müssen wir alle selbst Aktiv werden.
Wir müssen mehr sein als bloß Konsumenten, es ist Zeit.“ so Jens
Fischer.
„Wo immer Klimakiller Vattenfall in den nächsten Jahren versucht sein
ramponiertes Image grün zu waschen werden wir zur Stelle sein und ihm
einen Strich durch die Rechnung machen. Nächstes Jahr bei den
Cyclassics sind wir wieder da, so lange bis Vattenfall als Sponsor
abtritt.“
Gegenstrom Sprecher Jens Fischer:
„Die Aktion Denkpausen ist heute von einem massiven Aufgebot der
Polizei unterbunden worden. Trotzdem betrachten wir die Aktionen als
ein Erfolg. Mit den vielfältigen Protesten konnten Denkanstöße gesetzt
werden. Wir haben die Möglichkeit genutzt unsere Inhalte zu Vermitteln
und Vattenfalls Propagandaoffensive hat ordentlich Gegenwind
erhalten.“
- Bereits um 10 Uhr begann der Protest gegen Vattenfalls Cyclassics.
Aktive von Robin Wood hatten an der Köhlbrandbrücke ein 50 m² großes
Transparent über die Radstrecke gespannt und sich abgeseilt.
- Um 15 Uhr begann am Hans-Albers-Platz die Kundgebung des
Stop-Greenwashing Bündnisses. Hier wurden Reden gehalten und
Unterschriften für die Rekomunalisierung des Hamburger Stromnetzes
gesammelt.
- Um 16 Uhr vesuchten KlimaaktivistInnen den Pepermölenweg zu
Blockieren. Trotz massivem Polizeiaufgebot gelang es einem Teil auf
die Fahrbahn zu kommen, allerdings konnten sie nach kurzer Zeit von
Polizeikräften zur Seite abgedrängt werden . Eine andere Blockade-
Aktion scheiterte am massiven Polizeiaufgebot und wurde aus
Sicherheitsgründen abgebrochen. Für den Fall einer Erfolgreichen
Blockade hätten Warngruppen rechtzeitig die Strecke gesperrt und den
Fahrerinnen so einen ausreichenden Bremsweg ermöglicht.
„Wie angekündigt haben wir uns Verantwortungsvoll verhalten und keine
Radfahrer gefährdet. Eine Unterbrechung der Cyclassics konnten nur
durch ein massives Polizeiaufgebot verhindert werden. Die Erfahrungen
der letzten Tage und die viele Positive Resonanz die wir auch von
Fahrerinnen und Fahrern des Jedermann-Rennens erhalten haben ermutigt
uns unsere Proteste fortzusetzen. Vattenfall und die anderen
Energiekonzerne müssen aufgehalten werden. Eine ganz andere
Energieerzeugung ist möglich, wenn alle Menschen demokratisch über sie
bestimmen können. Aber um Klimaschutz gegen die Mächtigen
Konzerninteressen durchzusetten, müssen wir alle selbst Aktiv werden.
Wir müssen mehr sein als bloß Konsumenten, es ist Zeit.“ so Jens
Fischer.
„Wo immer Klimakiller Vattenfall in den nächsten Jahren versucht sein
ramponiertes Image grün zu waschen werden wir zur Stelle sein und ihm
einen Strich durch die Rechnung machen. Nächstes Jahr bei den
Cyclassics sind wir wieder da, so lange bis Vattenfall als Sponsor
abtritt.“
Samstag, 14. August 2010
mein stadtteil heute
am ihme-ufer strömt gift aus, weil die dortige reinigungsanlage über nacht zerstört wurde...
im morgengrauen wurden vor dem ruinösen eingangsbereich des ihme-zentrums an der ida-arenhold-brücke nacktfotos von mädchen im pelz gemacht...seltsame kulissen-wahl.
eine hannoversche zeitung lamentierte gestern über kritische ecken in der stadt.
ich frage mich, wozu wir in hannover einen tüv haben.
im morgengrauen wurden vor dem ruinösen eingangsbereich des ihme-zentrums an der ida-arenhold-brücke nacktfotos von mädchen im pelz gemacht...seltsame kulissen-wahl.
eine hannoversche zeitung lamentierte gestern über kritische ecken in der stadt.
ich frage mich, wozu wir in hannover einen tüv haben.
Donnerstag, 12. August 2010
too sexy, too naive
damned too sexy bono is in town, mit der politisch naiven band U2, die sogar unser katholisch-evangelikaler bundespräsident wulff gut findet
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