In der Schule hat man gelernt: Die Existenz grüner Pflanzen ist das Fundament für alles höhere Leben, da die Pflanzen anorganisches Material mit Hilfe des Lichts in organische Stoffe zu verwandeln vermögen.
Das Tierleben und auch das unsrige ist vom Pflanzendasein abhängig. Die Pflanze, Kohlensäure der Luft in organische Stoff umsetzend, gibt dabei Sauerstoff frei, der dann eine Grundlage der Atmung ist. Dieser Atmungsprozess wiederum erzeugt Kohlensäure, die, in die Luft oder ins umgebende Wasser entweichend, ihrerseits wieder die Möglichkeit für neue organische Stoffbildungen schafft.
Die Erforschung unserer Seen zeigte, dass die dortige pflanzliche mikroskopische Schwebewelt letztlich das tierische Leben erhält.
Auch die Meere erhalten durch Mikroorganismen alles höhere Leben, vom Tiefenwasser aufwärts in die belichtete Zone. Der reichhaltige Nahrungsraum der arktischen und antarktischen Meere mit ihrem tierischen Reichtum ermöglichen ein intensives Vogelleben und die größten lebenden Tiergestalten, die Wale.
Lasst die Arktis in Ruhe! Dann kann auch der Mensch überleben!
Mit diesem stattlichen Loch im Styropor will der Specht uns zeigen, dass wir mit unökologischer Dämmung auch in der Stadt auf dem Holzweg sind. Selbst an enercity-Gebäuden protestiert er auf diese Weise. Und nach den sonnigen Tagen schaut ein Junges heraus und piepst fröhlich im Jugendgesang, weil Stryopor schön warm hielt. Bloß nicht runterschlucken! Ipideenfoto
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